Durch den milden Winter ist das Gras schon gut gewachsen und der ganze Garten ist voll Gänseblümchen – Schmettis Leibgericht. Schon seit Tagen pflückt unsere Tochter Gänseblümchen und hat viel Freude daran zuzuschauen wie schnell die Blüten in Schmettis Maul verschwinden. Strubbel kann mit den Blumen noch nichts anfangen, er frisst immer nur ein bisschen vom Stängel.
Nach Ostern haben wir Sie dann das erste Mal auf die Wiese gesetzt. Strubbel war zuerst total verunsichert und verschwand im schützenden Haus. Der gute alte Schmetti hat sich sofort über die vielen feinen Blüten hergemacht und die Welt um sich herum vergessen. Strubbel war eher froh als es wieder ins normale Außengehege ging, da wir die Tiere am Anfang nur sehr kurz auf der Wiese lassen hat er sich bald wieder in seiner gewohnten Umgebung vergnügen dürfen. Die bekannten Möhren, Gurken und Äpfel sowie das vor allem vom Hasen bevorzugte Basilikum waren Strubbel viel lieber als diese komischen grünen Halme und diese vielen Blüten.
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